Hartung-Gorre
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S
Dezember
2010/ Januar 2011 |

Hans-Hermann
Seiffert,
Johanna Hammel
Der Weg einer Jüdin aus Konstanz
durch Gurs nach Auschwitz-Birkenau.
1. Aufl. 2011, 104 Seiten,
zahlreiche Fotos und Dokumente. € 14,80.
Herausgegeben
von Erhard Roy Wiehn
ISBN 978-3-86628-358-9 u. 3-86628-358-X
Ein
Name bekommt Gesicht und Stimme (Aus dem Vorwort des vergriffenen Vorgängerbuches
„Entrechtet – verschleppt – ermordet“)
In diesen Tagen - genau am
22. und 23. Oktober 2007 - jährt sich zum 67. Male ein ebenso
unsäglicher wie unfassbarer Vorgang. An jenen Tagen des Jahres
1940 wurden in allen Orten Badens und der Saarpfalz rund 6.500
jüdische Bewohner aus Deutschland "abgeschoben" und
in Internierungslager in das von den Deutschen nicht-besetzte Südwestfrankreich
verfrachtet.
Die
jüdische Gemeinde in Konstanz hatte bei dieser Aktion den Verlust von 108
Mitgliedern zu beklagen. Unsäglich und unfassbar ist das Ereignis
deshalb, weil der überwiegende Teil der Bevölkerung den Abtransport ihrer
Mitbürger ohne sichtbare Rührung oder tätige Anteilnahme verfolgt hat. Hier waren die
Zeitgenossen Augenzeugen. Und durch ihr Schweigen haben sie diese
verbrecherische Handlung an ihren jüdischen Nachbarn und Bekannten quasi
sanktioniert und sich dadurch mitschuldig
gemacht.
Unbeantwortet
bleibt nach wie vor die Frage, ob die Mehrheit der Bevölkerung
offenen Widerstand gegen die NS-Machthaber geleistet hätte, wenn schon im
Oktober 1940 absehbar gewesen wäre, dass die meisten der Deportierten zwei
Jahre später im Rahmen der sogenannten "Endlösung der Judenfrage"
den Weg in die osteuropäischen Vernichtungslager antreten mussten - ganz abgesehen
von der Frage eines möglichen, vielleicht sogar erfolgreichen Widerstandes
anlässlich des "Reichspogroms" am9./10. November
1938.
Die Kinder und Enkel der Täter-Generation
haben es schwerer, sich die Betroffenheit anzueignen,
die dem Holocaust - diesem in seinem Ausmaß einzigartigen Völkermord -
angemessen ist. Ihrem Wissen fehlt die
Dimension der Kenntnis und der praktischen Erfahrung mit den Lebensumständen in der NS-Ära. Die
Beobachtungen, die der Autor an der
Konstanzer Stele machte - am Mahnmal für die am 22. Oktober 1940 deportierten
Konstanzer Juden - und die Gespräche, die er mit einigen Passanten führte, bestätigen, dass die Ereignisse der
"Abschiebung" im Oktober 1940 und der spätere Ermordung der ehemaligen
Konstanzer Bürger kaum in das Bewusstsein der Nachfolgegenerationen eingedrungen sind. "Das ist alles
schon so lange her, ... und im übrigen,
man hat ja keine Beziehung zu den Opfern, die Namen sagen uns nichts...", das ist eine häufig
geäußerte Meinung.
Die vorliegende Schrift
ist nun der Versuch, einem dieser Namen Gesicht und Stimme wiederzugeben.
Konkret soll das Schicksal der jüdischen Familie Hammel
geschildert werden, die mit einer Unterbrechung insgesamt 12 Jahre in
Konstanz gelebt hatte. Es soll - der Auffassung von Saul
Friedländer folgend - gezeigt werden, dass "die Opfer keine bloßen Objekte
einer Vernichtungsmaschinerie gewesen (seien), vielmehr besaßen sie
Namen, waren Menschen mit einer eigenen, unverwechselbaren
Lebensgeschichte."
Die Familie Hammel war
eine gutsituierte, bürgerliche Familie, in der
das Judentum offensichtlich keine große Rolle spielte. Sie waren typische Vertreter des assimilierten jüdischen
Bürgertums in Deutschland und
vielleicht sogar Mitteleuropas. Es ist zum Beispiel nicht bekannt, dass der Vater in den verschiedenen
Wohnorten jemals Führungsaufgaben im
Synagogenrat der jeweiligen Israelitischen Gemeinde übernommen hatte.
Eine
tragische und zugleich heldenhafte Rolle spielte die Tochter Johanna. Nach dem
Tod des Vaters im Lager Gurs sah sie ihre einzige Aufgabe
darin, ständig schützend an der Seite der Mutter zu bleiben, wohl
wissend, dass sie sich damit dem leichten Zugriff durch ihre Verfolger
ausgesetzt sah. So wurde sie Anfang September 1942 nach Auschwitz deportiert
und dort ermordet.
Die
im Anhang des Büchleins abgebildeten Briefe und Karten, die in Gurs und Idron
geschrieben wurden, vermitteln einen Eindruck von den Sorgen und Nöten, aber
auch von den kleinen Freuden während der
Internierung. Mit der Veröffentlichung dieser Briefe soll die Stimme des Opfers, der Konstanzer Jüdin Johanna
Hammel, zum Sprechen gebracht werden.
Möge die Stimme nicht ungehört verhallen.
Hans-Hermann Seiffert, Konstanz, im Oktober
2007
„Was aufgeschrieben, veröffentlicht und in
einigen Bibliotheken der Welt aufgehoben ist, wird vielleicht nicht so schnell
vergessen.“
(Erhard Roy
Wiehn)
Rezension in der
Zeitschrift für christlich-jüdische Begegnung „Freiburger Rundbrief“, Nr.
1/2012 Seiten 68/69 von Maria Stiefl-Cermak (Freiburg)
Seit vielen Jahren macht sich der Hartung-Gorre Verlag durch
die Herausgabe der Erinnerungen von Holocaust-Überlebenden und der Erinnerungen
an jene, die keine Stimme mehr haben, verdient. Dieses Buch über die Konstanzer
Jüdin Johanna Hammel (1898-1942) soll eine Art "Stolperschrift" sein,
anstelle eines "Stolpersteins", den die Familie abgelehnt hat:
Man soll nicht wieder auf Johanna "herum trampeln
". Hans-Hermann Seiffert aus dem Kreis der Initiative
"Stolpersteine" schreibt in dieser erweiterten Fassung der
Erstausgabe (2007) über das Schicksal der Johanna Hammel, die, weil sie ihre
schutzbedürftige Mutter nicht allein lassen wollte, darauf verzichtete, zu
emigrieren:
"Die tödliche Konsequenz begann am 22. Oktober 1940 im
zunächst von den Deutschen noch nicht besetzten Lager Gurs. Für kurze Zeit
wurde sie (und ihre Mutter) von dort wieder entlassen. Die Mutter blieb im
Schloss Idron (wo sie sich erholen sollte) und wo es noch einigermaßen
erträglich zuging, und wurde dann später von der in der Schweiz lebenden
älteren Tochter, die vergeblich versucht hatte, auch ihre Schwester zu retten,
befreit. Johanna Hammel musste nach Gurs, in die Vorhölle von Auschwitz,
zurück." Ende Oktober 1940 wurden, nach der Auflistung der SS, die ja alle
ihre Gräueltaten akribisch festhielt, 6504 Juden aus Baden und der Saarpfalz
deportiert - unter den Augen der schweigenden Bevölkerung: "Es bleibt
unbegreiflich, dass der größte Teil der deutschen Bevölkerung ohne irgend
welche sichtbare Rührung oder gar tätiger Anteilnahme den Abtransport ihrer
jüdischen Mitbürger mit angesehen hat." Für fast alle Abtransportierten
war es das Todesurteil.
Aufgrund der Karten, die Johanna noch aus Gurs geschrieben
hat, ist anzunehmen, dass sie wusste, was auf sie zukam, wusste, dass sie ihm
nicht mehr entfliehen konnte, spätestens beim Abtransport von einer Hölle in die
andere. Auf einer Karte an die in Sicherheit lebende Schwester in der Schweiz
schrieb sie: "Ich habe nicht geglaubt, dass alles so schnell geht. Geduld
zum Schreiben habe ich nicht mehr." Die Fahrt am 1. September 1942 ging
direkt in den Tod. Nach zweitägiger Fahrt kam der Zug "bei der
Judenrampe" in Auschwitz an. Einige wurden "selektiert" und
"durften" noch eine Zeitlang arbeiten. Die anderen kamen gleich in
die Gaskammer. Ein Foto zeigt Frauen auf der Rampe in Auschwitz: Gesichter, in
denen alles Leid, alle Verzweiflung und alles Entsetzen dieser Welt steht.
Gesichter, die Staunen ausdrucken über das, was Menschen Menschen antun können.
Der Autor nennt sein Buch "eine Art Kaddisch, ein würdiges
Memorandum für Johanna Hammel", die, wie Millionen von Juden, ermordet
wurde, weil sie Jüdin war. Aber das Buch druckt auch die Hoffnung aus,
"dass das, was aufgeschrieben ist, nicht vergessen wird. Denn: ,Erinnern
ist Opferrecht'." Erinnern ist das Einzige, was wir für die Millionen
Ermordeten noch tun können.
Besprechung des vergriffenen Vorgängerbuches „Entrechtet
– verschleppt – ermordet“ im Südkurier
am 12. Januar 2008, Seite 21 der Ausgabe Südkurier Nr. 10 / K:
„Verschleppt
und kaltblütig ermordet“ von Josef Siebler
Es
sind erschütternde Zeilen, die Erna Veit am 1. September 1942 an
ihre Schwester, die „liebe Hansel“, schreibt. „Es hat keinen
Sinn, mit
dem Schicksal zu hadern, ich will nur innig
und von Herzen hoffen, dass eines Tages uns ein Wiedersehen beschieden ist und Du uns gesund bleibst. Ich habe alles versucht, Dich zu retten,
aber ich zweifle, ob es gelingt."
Sie sollte Recht behalten: Wenige Tage später wird Johanna Hammel ermordet. Die Jüdin aus Konstanz stirbt im Alter von 44 Jahren in der Gaskammer von
Auschwitz. In dem ergreifenden Buch „Entrechtet - verschleppt - ermordet" schildert Hans-Hermann
Seiffert ihr Leben.
Wem
es schwerfällt, nachzuvollziehen, was in den 40-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in
Konstanzer Häusern geschah, dem muss dieses Buch empfohlen werden. Auf knapp 60 Seiten
wird geschildert, wie brutal 108 Bürgerinnen
und Bürger der Stadt behandelt
wurden. Die Juden wurden von den Nazis
verschleppt und viele von ihnen kaltblütig ermordet. „Unsäglich und
unfassbar ist das Ereignis deshalb, weil der
überwiegende Teil der Bevölkerung den Abtransport ihrer Mitbürger ohne sichtbare Rührung oder tätige
Anteilnahme verfolgt hat", schreibt
Seiffert. Am 22. und 23. Oktober 1940 wurden in allen Orten Badens die jüdischen Bewohner in Internierungslager in
Frankreich deportiert. Die Israelitische Gemeinde Konstanz wurde mit einem Federstrich ausgelöscht Das den rechtschaffenen Bürgern abgenommene
Eigentum wurde im Konzil versteigert, wie er weiter berichtet.
Die
Familie Hammel lebte mit Unterbrechung insgesamt zwölf Jahre in Konstanz. Das Judentum spielte in der bürgerlichen Familie keine
besonders große Rolle, wie die Forschungen
des Autors ergaben. Vater Gustav betrieb von 1899 bis 1908 die Gaststätte „Zähringer Hof“ in der Bahnhofstraße. 1908 zog die Familie nach Mannheim, kehrte aber 1937 an den See
zurück. Ein Einreisegesuch nach Kreuzlingen wurde 1940 beim dortigen Gemeinderat abgelehnt. Johanna hatte im Harz gearbeitet, wurde im Rahmen der Nürnberger Rassegesetze aber entlassen. So kam auch sie nach Konstanz zurück, um den Eltern beizustehen.
Wie
die meisten Konstanzer Juden wurden die Hammels nach Gurs in Südfrankreich
verschleppt. Bedrückend sind die Schilderungen der dortigen
Zustände. Gustav Hammel stirbt schon bald an Ruhr (Durchfall). Im März 1941 gibt es für Johanna und ihre Mutter Lina noch einen Lichtblick, als sie in eine Privatpension
ziehen. Dieses Privileg verdankten sie den
Beziehungen von Johannas Schwester Erna Veit, die mit ihrem Mann in Kreuzlingen lebte. Doch Ende 1942 kommt das Todesurteil: Zur „Endlösung der Judenfrage" werden 50 000 Juden aus
Frankreich nach Osten deportiert.
Die 68-Jährige Lina Hammel wird verschont
und schließlich durch Erna Veits
Hilfe gerettet.
Johanna
Hammel muss dagegen zurück ins Lager Gurs. In einem der letzten Briefe schreibt sie
an ihre Mutter: „Fasse Dich in Geduld und
bleibe gesund, bis wir uns
wiedersehen werden. Auch die
schlechten Zeiten gehen herum."
Es gibt kein Wiedersehen. Im September
wird die 44-Jährige nach Auschwitz-Birkenau
deportiert, wo sie vermutlich am 6.
September stirbt.
Lina Hammel lebte nach Kriegsende
bis zu ihrem Tod 1960 in Kreuzlingen. Heute erinnert neben
den Namenszügen auf der Stele bei der Dreifaltigkeitskirche (Ecke
Sigismund-/ Bahnhofstraße) ein Grabstein
auf dem jüdischen Friedhof von
Kreuzlingen an Mutter und Tochter.
Renée
Weiss-Veit, die Tochter von Erna Veit, lebt in den USA. Sie hat
dem Autor einen Blick ins Familienarchiv gewährt.
Die abgedruckten Originalbriefe und Fotos vertiefen den Eindruck, den das Buch hinterlässt.
Die Konstanzer stolpern seit einigen Monaten
über Steine, die sie an das Schicksal der verschleppten und ermordeten
Juden erinnern sollen. Die Initiative „Stolpersteine für
Konstanz" will etwas gegen das Vergessen tun. Die Namen aller Deportierten sind zudem auf der Stele zu lesen.
Noch eindrücklicher sind die Lebensgeschichten,
die veröffentlicht werden. Seifferts Beitrag ist umso wertvoller, als die Nachfahren von Johanna Hammel keinen Stolperstein wünschen. Das Buch sollte Pflichtlektüre in den Konstanzer
Schulen werden.
Der folgende Titel ist zwischenzeitlich vergriffen:

Hans-Hermann Seiffert
Entrechtet – verschleppt – ermordet
Der Weg der Konstanzer Jüdin Johanna Hammel in die Gaskammer von
Auschwitz-Birkenau
1898-1942
Herausgegeben von Erhard Roy Wiehn
1. Aufl. Konstanz 2007. 56 Seiten.
€ 9,80. ISBN 3-86628-179-X
Bücher aus der Edition Schoáh & Judaica zur
Bodenseeregion
Herausgegeben
von Erhard Roy Wiehn

Hans-Hermann Seiffert
In Argentinien gerettet -
in Auschwitz ermordet.
Die Schicksale der
jüdischen Familien Salomon Guggenheim aus Konstanz und Abraham Guggenheim aus
Donaueschingen 1933-1942.
Konstanz 1. Aufl. 2010, 114 Seiten, zahlreiche Fotos und Dokumente. € 14,80.
Herausgegeben
von Erhard Roy Wiehn
ISBN 978-3-86628-312-1 u. 3-86628-312-1
Erhard Roy Wiehn (Hg.),
Camp de Gurs.
Zur Deportation der Juden aus Südwestdeutschland 1940
Erweiterte Neuaufl. 2010, 200 Seiten, 18,00 €.
ISBN 3-86628-304-0 und 978-3-86628-304-6
Erhard
Roy Wiehn (Hg.)
70 Jahre Geschichte, Erinnerungen, Dokumente 1939-2009
1. Aufl. 2009, 208 S.. Softcover: € 14,80, CHF 24,00 ISBN
978-3-86628-271-1
1. Aufl. 2009, 208 S.. Hardcover: € 22,80, CHF 36,00 ISBN
978-3-86628-282-7
Erhard Roy
Wiehn (Hg.)
OKTOBERDEPORTATION 1940.
Die sogenannte
'Abschiebung' der badischen
und saarpfälzischen Juden in das
französische Internierungslager Gurs
als Vorstation von Auschwitz.
50 Jahre danach zum Gedenken
Konstanz
1. Aufl.1990, 1016 Seiten, € 34,77. ISBN
3-89191-332-X
Erhard
Roy Wiehn,
Zum Reichspogrom 1938
Die Ereignisse in Konstanz 70 Jahre danach zum Gedenken.
Konstanz 1. Aufl. 2008. 156 Seiten. €
14,80. ISBN 3-86628-165-X
Raffael
Wieler-Bloch,
Richard Liebermann.
Der gehörlose Porträt- und Landschaftsmaler 1900-1966.
Konstanz 2010; 260 Seiten, EUR 24,80. ISBN 3-86628-300-8, 978-3-86628-300-8
Raffael
Wieler-Bloch
Eine
Familiensaga aus der Provinz Posen sowie Chemnitz
und in der deutsch-schweizerischen Bodenseeregion
Herausgegeben
von Erhard Roy Wiehn
Konstanz 1. Aufl. 2008; 155 Seiten, EUR 16,00.
ISBN 3-86628-226-5, 978-3-86628-226-1
Fritz
Ottenheimer,
Wie hat das geschehen können -
Von Konstanz in die USA durch den Krieg und zurück.
Jüdische Schicksale 1925-1996.
1996, 230 Seiten, € 20,35. ISBN 3-89649-006-0
Leo
Picard (Ehemaliger
des Humboldt-Gymnasiums Konstanz, damals noch Oberrealschule)
Vom Bodensee nach Erez Israel
Pionierarbeit
für Geologie und Grundwasser seit 1924.
Konstanz
1. Aufl.1996, 290 Seiten, € 19,94. ISBN
3-89191-799-6
Christoph Schwarz
Verfolgte Kinder und
Jugendliche
aus Baden-Württemberg 1933-1945
Herausgegeben von Erhard Roy
Wiehn
2. Auflage 2009, 262 Seiten, € 14,80. ISBN 3-86628-171-4
Konrad Görg
Wir sind, was wir erinnern.
Zwei Generationen nach
Auschwitz.
Stimmen gegen das Vergessen.
In
Erinnerung an Erwin Katz
Vorwort von Erhard Roy Wiehn
Geleitwort von Horst-Eberhard Richter
1. Aufl. 2008. 98 Seiten.
€ 9,95. ISBN 3-86628-208-7
2.
erweiterte Aufl. 2009, 110 Seiten, € 9,95. Selbe ISBN
DVD
zum Camp de Gurs
Jürgen
Enders (Regisseur),
Nach dem Dunkel kommt das Licht
Berichte vom Leben und Überleben in den südfranzösischen Lagern Gurs und
Rivesaltes
Drei Schicksale * Drei Porträts
Hannelore und Margot
Wicki-Schwarzschild, Paul Niedermann
Dokumentarfilm, 84 min,
Format 16:9, Sprache Deutsch, PAL 2, DVD-Video
Erscheinungsjahr 2011. € 15,00.

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